Grundsätzlich unterscheiden sich die Klimaanlagen in mobile Klimageräte (auch Monoblock-Geräte genannt) und Splitgeräte. Daniel Plümpe klärt die Unterschiede: "Mobile Klimageräte sind günstig in der Anschaffung.

Das Funktionsprinzip einer Klimaanlage beruht auf der Beobachtung, dass Flüssigkeit, wenn sie verdampft, der Umgebung Wärme entzieht. Für eine Klimaanlage (und für jeden Kühlschrank) braucht es eine spezielle Kühlflüssigkeit und einen Kreislauf, in dem sie zirkuliert.

Der Kältewert wird in kW angegeben. Er gibt Auskunft über die Leistungsfähigkeit des Klimageräts. Die Gleichung hoher Kältewert = hohe Klimagerät-Leistung geht trotzdem nicht auf.

Das gasförmige Kältemittel transportiert im Kältekreislauf der Klimaanlage die Wärmeenergie. Es wird im Außengerät-Kompressor verdichtet und flüssig gemacht.

In manchen hochwertigen Klimaanlagen befinden sich sogenannte Wasserdampf-Ionisierer. Das sind Funktionseinheiten, in denen Wasserdampf produziert und negativ aufgeladen wird.

Konventionelle Klimageräte arbeiten mit Kompressoren, die auf eine feste Drehzahl eingestellt sind.

VRF-Systeme zählen zu den Klima-Multitalenten. Sie kühlen, heizen und entfeuchten die Räume eines Gebäudes.

Lange Hitzeperioden sind in Deutschland keine Seltenheit mehr. Wer in diesen heißen Tagen und Nächten Erholung finden möchte, braucht für sein Gebäude geeignete Klimatechnik. Besonders beliebt sind die Split-Klimaanlagen.

Klimaanlagen brauchen Pflege, Wartung, Inspektion. Alle Maßnahmen für ihren verlässlichen hygienischen Betrieb sind in der VDMA 24186 festgelegt.

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